Sonntag, 5. November 2017

Rezension #12 Das saphirblaue Zimmer von Karen White, Beatriz Williams, Lauren Willig



  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag 
  • Erscheinungsdatum: 18. September 2017
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3734104270
  • ISBN-13: 978-3734104275
  • Originaltitel: The Forgotten Room
Drei junge Frauen aus unterschiedlichen Jahrzehnten: die Haushälterin Olive aus dem Jahr 1892, die Sekretärin Lucy aus dem Jahr 1920 und die Ärztin Kate aus dem Jahr 1945. Sie sind verschieden und doch verbindet sie etwas: Ein Zimmer in einer Villa an der Upper East Side in Manhattan, dass in aller drei Leben eine Rolle spielt. Und auch ein gemeinsames Schicksal. Kate kommt diesem Geheimnis auf die Spur, als ein Patient mit einem Amulett zu ihr kommt, das ein Bild einer Frau beinhaltet, das ihr verblüffend ähnlich sieht...



Ich werde diese Rezension bewusst nicht ganz so ausführlich schreiben, aus Angst, etwas auszuplaudern, was die Spannung nehmen könnte. Denn dieses Buch baut sehr geschickt seine faszinierende Geschichte auf. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil ich einfach wissen wollte, wie die Geschichte weitergeht und wie sie wohl enden würde.

Wir lernen drei wunderbar liebenswerte Frauen kennen, alle drei unterschiedlich, und doch durch dieses Schicksal verbunden. Die Autorinnen haben es geschafft, ganz wundervolle Charaktere zu erschaffen. Nicht nur diese Hauptcharaktere, auch die Nebencharaktere sind toll ausgearbeitet worden.

Hervorheben möchte ich außerdem, dass die Autorinnen sehr detailverliebt schreiben, so dass man sich jede Geste, jeden Raum, jede Begebenheit sehr schön vorstellen kann. Zudem wurde ich beim Lesen durch diese Tatsache geradewegs in das jeweilige Jahrzehnt katapultiert, es war, als wäre ich dort.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und es macht unglaublich großen Spaß, den Geheimnissen der Geschichte auf die Spur zu kommen.

Die Kapitel werden jeweils aus der Sicht einer der drei Protagonistinnen erzählt. Olives und Lucys Geschichte ist dabei in der dritten Person geschrieben, Kates aus der Ich-Perspektive.

Und das Cover ist einfach nur wunderhübsch.

Eine ganz klare Leseempfehlung von mir. Wundervolle Personen, herzerweichende Liebesgeschichten, Spannung und die Reisen in vergangene Jahrzehnte machen einfach großen Spaß!

Fünf Leser bekommt "Das saphirblaue Zimmer" von mir.

Ich bedanke mich beim Bloggerportal randomhouse für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

                                                        Eure


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