Montag, 22. Mai 2017

Montagsfrage #7

Die neue Woche hat begonnen und daher gibt es auch wieder eine Montagsfrage von Buchfresserchen.

Die heutige Frage lautet:

Wurdest du schonmal gespoilert? Hast du wegen eines Spoilers ein Buch mal nicht zu Ende gelesen?

 

Auch nach reiflicher Überlegung muss ich sagen, dass ich noch nie richtig gespoilert wurde. Und ich bin da ganz froh, denn ich mag mich nicht so gerne spoilern lassen. Deshalb lese ich auch die Rezensionen der Bücher, die ich noch gerne lesen möchte, nicht ganz so ausführlich durch. ;) Das kommt dann erst danach, wenn ich das Buch dann auch gelesen habe.

 

Sollte es in der Zukunft doch mal passieren, dass ich einen Spoiler aufschnappe, dann würde ich das Buch aber trotzdem noch zu Ende lesen. Denn es passiert ja noch mehr in der Geschichte als diese eine Sache, und das möchte ich auch noch alles wissen und lesen.

 

Wie ist das bei euch? Und was haltet ihr ganz allgemein von Spoilern?

 

Liebe Grüße


Kommentare:

  1. Huhu Tessa,
    also ich habe bislang nur einmal eine richtig fiese Spoilererfahrung gemacht. Eine Rezensentin hat die eine Sache in der Rezension erwähnt, die quasi DIE überraschende Wendung im Buch war. Es war auch das Ende des Buches. Ich habe das Buch (ich war eh fast am Ende) natürlich auch weitergelesen. Aber ich muss sagen, dass mir dieser eine Spoiler tatsächlich die ganze Geschichte kaputt gemacht hat. Das habe ich danach und auch davor in dieser Art nicht mehr erlebt. Eigentlich finde ich es auch nicht schlimm, einiges zuvor über das Buch zu erfahren.

    In diesem Moment habe ich jedoch festgestellt, dass es tatsächlich möglich ist richtig fies zu spoilern ;o)

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

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    1. Huhu Tanja,

      ach du Schreck, was für ein Albtraum! Natürlich umso grausamer, dass es dir tatsächlich die Geschichte kaputt gemacht hat. :( Weißt du noch, welches Buch das war?

      Ich hoffe immer, dass ich in meinen Rezensionen nicht zu sehr spoilere, denn das ist einfach nicht fair den Rezi-Lesern gegenüber, die das Buch gerade auch lesen oder noch lesen wollen.

      Ich wünsche dir einen schönen Abend!

      Liebe Grüße
      Tessa

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    2. Huhu Tessa,
      oh ja, das weiß ich noch. Es war ein Teil von der After-Reihe von Anna Todd.
      Wie schon gesagt: Das war das einzige Mal, dass mir so etwas passiert ist. Mich stört es eigentlich auch nicht, wenn ich schon einiges in einer Rezension herauslese. Ganz im Gegenteil, oft trägt das ja dazu bei, dass man für sich selbst abwägen kann, ob die Thematik zu einem passt. Hier war es aber halt genau dieser eine Punkt, der die ganze Geschichte beeinflusst hat. Also der Schockmoment. Das war wirklich unschön ;o)

      Deine Bedenken teile ich. Ich überlege beim Schreiben auch oft: Darf man das noch sagen? Fühlt sich dadurch vielleicht jemand gespoilert?
      Das ist manchmal schwer abzuwägen. Aber ich finde auch, dass man ein wenig von der Geschichte erzählen muss, um eben (wie oben schon angeführt), dem Leser auch die Möglichkeit zu geben sich eine Meinung zu bilden, ob die Thematik etwas für ihn ist.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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    3. Hallo Tanja,

      oh, der erste Band der After-Reihe habe ich vor kurzem als Mängelexemplar gekauft. Ich bin schon so oft daran vorbei gelaufen, da habe ich es mir jetzt gegönnt.

      Ja, wenn in einer Rezension oder sonstwo das Thema angesprochen wird und zusätzlich noch ein klein wenig, um was es in dem Buch geht, kann man entscheiden, ob man das Buch selbst lesen mag oder nicht. Aber solche fiesen Spoiler sollten da wirklich nicht dabei stehen. Das ist ja, wie wenn man in einer Rezension eines Krimis schreibt, wer der Mörder ist.

      Ich denke auch, dass es manchmal schwer ist, den Mittelweg zu finden, aber solange wir uns dessen bewusst sind kann nicht so viel schiefgehen. Denn dann ist man auf der Hut, nicht zu viel preiszugeben, und das ist ja schon mal ein guter Anfang.

      Liebe Grüße
      Tessa

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